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Der Ziergarten

ein Genuß für das Auge.

Der Ziergarten unterscheidet sich vom so genannten Nutzgarten ganz deutlich. Es geht mehr um in erster Linie um gestalterische und ästhetische Aspekte, die Auge und Seele erfreuen und der Erholung dienen sollen. Duftende Blumen, prächtige Blütenmeere, kleine verschlungene Kieswege, die durch das Paradies führen. Ausgestattet mit kleinen Figuren und anderen Dekorationsartikeln, machen den Ziergarten aus.

Rasen pflegen aber nicht zu viel des Guten

Veröffentlicht am 07.05.2018

Das Unkrut sprießt und der Löwenzahn ist manchen ein Dorn im Auge. Mit Hilfe eines Löwenzahnstechers kann man unter die Würzel stechen die Teile entfernen, die gut zu greifen sind. Bei ausläufertreibendem Unkraut dagegen, wie Giersch und Quecke, lohnt es sich möglichst viel von der Wurzel herausziehen. Beim Mähen ist auch einiges zu beachten. Wenn man nicht gerade den Golfrasen hat, dann sollte man den Rasen nicht zu kurz schneiden. Es reicht aus die Höhe auf 4 bis 5 Zentimeter zu belassen, da so genug Blattmasse vorhanden ist um zu wachsen. Wenn man kürzer mäht bietet dies Moos und Unkraut viele Vorteile und der Rasen wird zu sehr geschädigt, als das dieser das unliebsame Grün verdrängen kann.

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Schneeglöckchen vermehren

Veröffentlicht am 15.04.2018

Wer seine Schneeglöckchen vermehren will hat zwei Möglichkeiten.

Entweder man verlässt sich auf die allzu emsigen Ameisen oder man teilt die Mutter und Tochterzwiebel.

 

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Startschuss für den Ziergarten im März

Veröffentlicht am 05.03.2018

Auch im Ziergarten gibt es nun im Mätz genügend zu tub, dass man die wärmer werdenden Tage nutzen kann.
So sollte im Mätz der Rasenvertikutiert werde, die Rosen können geschnitten werden und der Kirschlorbeer kann auch etwas Pflege vertragen.

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Winterlinge - Farbklecks im Schnee

Veröffentlicht am 11.02.2018

Heute beim Spaziergang habe ich schöne kleine gelbe Blüten im Schnee blitzen sehen. Spätere Suche ergab, dass es sich um Winterlinge handelt.

Winterlinge (Eranthis hyemalis) sind früh blühende Knollengewächse und ein echter Farbklecks im verschneiten Garten. Daher rührt auch die Bezeichnung für diese kleine ausdauernde, krautige Pflanze.
Vermehrt werden kann der Winterling durch Teilung während oder nach der Blüte oder durch Selbstaussaat. Nach einer Selbstaussaat blüht die junge Pflanze jedoch erst nach drei bis vier Jahren.
Achtung bei der Teilung: Besonders die Rhizome (Speicherorgane in der Erde) von Winterlingen sind bei Verzehr stark giftig. Daher sollte man beim Pflanzen vorsichtshalber Handschuhe tragen.

WinterlingeWinterlinge

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Februar

Veröffentlicht am 03.02.2018

Sommerblumen aussähen

Ende des Monats kann man anfangen die Sommerblumen im Gewächshaus auszusähen. Eine umweltfreundliche und billige Variante von Anzuchtgefäßen sind Eierkartons aus Pappe. Am besten setzt man pro Ausbuchtung ein Samenkorn in die Erde. Sind die Pflanzen dann groß genug und stabil kann man die Papptöpchen einfach voneineder trennen und so direkt ins Beetsetzen. Die Pappe verrotet ziemlich schnell und kann leicht durchwurzelt werden.


Sommerflieder zurück schneiden

Sommerflieder wächst schnell und viel. Durch seinen Wachstum von bis zu zwei Metern im Jahr verträgt er auch ziemlich radikale Rückschnitte. Im Februar kann man an frostfreien Tagen Sommerflieder (auch Schmetterlingsstrauch genannt) kräftig zurückschneiden. Je länger Sie mit dem Rückschnitt warten, desto weiter verschiebt sich die Blütezeit in den Spätsommer.


Ziergräser

Schön haben die Ziergräser im Winder den Garten geschmückt, aber trotzdem wird es im Februar Zeit die Gräser zu kürzen bevor der Neuaustrieb beginnt. Später wird es schwer das trockene Gras zu schneiden ohne den Neuaustrieb zu verletzen. Einfach die Halme büschelweise in die Hand nehmen und mit Gartenschere oder einer Sichel eine Handbreit über dem Boden abschneiden.


Sträucher und Hecken schneiden

Ab Ende Februar bis etwa Mitte März können beispielsweise laubabwerfende Formhecken und Sträucher (Ausnahme Frühlingsblüher) geschnitten werden. Dazu gehören sommerblühende Kletterpflanzen wie Kletterrosen, Blauregen und sommerblühende Clematis. 

Achtung!! Bäume und Sträucher dürfen zum Schutz von Vögeln nur bis Ende Februar gefällt oder entfernt werden.

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Januar

Veröffentlicht am 21.01.2018

Im Januar ist im Garten nicht wirklich viel zu tun. Trotzdem gibt es einige Arbeiten, die wichtig sind und durchgeführt werden können.

Bäume fällen: Da zu entfernende Laubbäume keine Blätter mehr besitzen, ist es einfacher sie zu roden. Man sieht besser, wo man schneidet, die Äste sind leichter und verhaken sich nicht so sehr. Ebenfalls fällt viel weniger Grünabfall an. Auch fallende Äste oder Stämme können im winterlichen Garten weniger Schaden anrichten.

An frostfreien Tagen oder bis wenige Grade unter Null, kann man den Schnitt an Obst- oder Zierbäumen durchführen. Ist es kälter, können die offen liegenden Zellen der Schnittflächen durch Eisbildung platzen. Dies ergibt krankheitsanfällige Wunden. Dieser Schnitt ist den ganzen Winter möglich, sollte aber bis zum ersten Austrieb erledigt sein. Warum? Eigentlich nur, weil der Baum sonst etwas Wuchskraft verliert, wenn man safttragende Äste abschneidet.

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